Die Mode für die nächste Saison

Viele Designer scherten sich im Januar einen feuchten Kehricht darum, dass es sich eigentlich um die Paris Fashion Week Men handelte. Die Damen und Herren-Shows zusammenzulegen (oder zumindest Highlights der kommenden Damenkollektion mit zu zeigen) ist ein Meta-Trend, der nicht nur Kosten spart. Er ist auch sinnvoll in Zeiten, in denen nicht nur die Grenzen zwischen den traditionellen Saisons verschwimmen, sondern auch die zwischen den Geschlechtern.

Den Designern gibt das die Möglichkeit, ihre komplette Vision zu vermitteln. Aber auch, wenn die Kollektionen aufeinander abgestimmt sind und sich mehr oder weniger Elemente bei beiden Geschlechtern finden, heisst das nicht, dass wir in Zukunft in gender-bending Partnerlooks rumlaufen sollen.

Björn Lüdtke

Drei unserer Favoriten…

 

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Officine Générale: für ein bisschen Pariser Mühelosigkeit

 

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Paul Smith: für Farbkombis, wie sie nur die Briten hinkriegen

 

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Henrik Vibskov: für dänisches Design, das intelligent, aber nicht verkopft ist

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